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Aktuelles

Energieholz vermindert Nährstoffeintrag

Die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft hat festgestellt, dass Energieholzstreifen entlang von Fließgewässern, den Eintrag von Nährstoffen aus der Landwirtschaft vermindert. Ein 12 Meter breiter Streifen einer KUP zeigte eine deutliche Rückhaltewirkung bei Phosphor und Nitrat, was die forscher auf die intensive Durchwurzelung zurückführen.Damit könnten Stoffeinträge in Gewässer in Zukunft verringert werden >> siehe näheres >>

  

Ernte 2016/17

Im Winter 2016/17 werden wieder Energieholzflächen mit dem Vollernter Claas Jaguar mit dem Biomassevorsatz BE1 beerntet werden. Diese Gerät kann Durchmesser bis max. 13 cm verhäckseln.

Wenn auch Sie die Leistung dieses Gerätes in Anspruch nehmen wollen, melden Sie sich umgehend bei

DI Karl Schuster, LK Niederösterreich, 05 0259 - 24101 oder karl.schuster@lk-noe.at

Die Kosten für die Ernte betragen 320 Euro pro Bestriebsstunde (plus Mwst.), eine Anfahrt wird nicht extra verrechnet. Der Einsatz des Gerätes wird von der LK Niederösterreich koordiniert.

Wie das Gerät funktioniert sehen Sie unter diesem Link:

http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=PmiR0ZRI-C8

 

Alternative Erntesysteme im Vergleich

Im Winter 2012/13 wurden in Niederösterreich 3 verschiedene Erntesysteme für Energieholzflächen verglichen. Die Wissenschaftliche Begelitung erfolgt durch das Department Forsttechnik der Universität für Bodenkultur, freundlich unterstützt vom FHP.

Folgende Arbeitsketten wurden untersucht:

1) Händische Ernte - Rückung mit Valtra Traktor und Patu-Krananhänger - Hacken durch mobilen Großhacker

2) Ernte durch Bagger mit Woodcracker C350 - Rückung mit Valtra Traktor und Patu-Krananh#änger - Hacken mit mobilen Großhacker

3) Ernte und Rückung durch HSM Forwarder mit Fäller-Sammler Moipu 300ES - Hacken mit mobilen Großhacker

Mit diesem Versuch sollen die Kosten für eine alternative Ernte von Energieholzflächen im Vergleich mit dem Vollernter Claas Jaguar und dem Vorsatz BE1 näher beleuchtet werden.

Die Ergebnisse liegen bereits vor >> Bericht >>

 

 

Fungizid gegen Pappel- und Weidenrost

Seit einigen Jahren gibt es verstärkt Befall durch den Pappelrost (Melampsora sp.) in Energieholzanlagen.

Aus diesem Grund gibt es eine Genehmigung für das Fungizid Prosaro von der Fa. Bayer als geringfügige Verwendung gemäß Artikel 51. Zur Indikation siehe unten.

 

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  VERANSTALTUNGEN
 
18. bis 20. Jänner 2017
5. Mitteleuropäische Biomassekonferenz in Graz